Unser erster Online Shop ist nun aktiv. Weitere Seiten folgen in den nächsten Tagen. Schauen Sie gern wieder vorbei!

Kunst erweitert

Kunst erweitert das Bewusstsein

Kim Kluge, Konzeptkünstlerin und Vorsitzende des BBK Bonn.Rhein- Sieg öffnet Ihre Tore für die direkte Bestellung von Editionen. Erste Werke können jetzt bestellt werden. Der Shop befindet sich im Aufbau. Schauen Sie also gern regelmäßig vorbei. Die Erträge fließen in die Initiative Art Economie www.art-economie.de Hier werden nachhaltige Projekte initiiert. Kunst und Wirtschaft treten im gegenseitigen Verständnis in Verbindung, gehen aufeinander zu und tragen tief verwurzelte innere und äußere Grenzen ab, indem sich beide Pole für eine nachhaltige Gesellschaft einsetzen, die das Hamsterrad nach immer mehr, immer weiter immer höher anhält und beleuchtet. Welche Faktoren sind für eine gesunde Wirtschaft/Gesellschaft unerlässlich? Und was können wir eigentlich tun? Kunst erweitert bedeutet Bewusstseinserweiterung.

Kluge Kunstkonzepte

Kim Kluge: Konzeptkünstlerin seit 1999 Meisterschülerin von Walter Dahn (Beuys Schüler) Seither diverse Ausstellungen und Kunst für Unternehmen. 1.Vorsitzende des BBK Bonn, Rhein-Sieg. Kim Kluge verfügt über ein breites Repertoir gestalterischer Prozesse und sieht die Kreativität als Beginn jeder Nahrungs- und Produktionskette und die Verbindung von Kunst und Wirtschaft als Möglichkeit für ein Miteinander, in dem jeder nach seinen naturgegebenen Fähigkeiten agiert.

Kunst und Wirtschaft barrierefrei

Arbeitszeit ist Lebenszeit und die Kreativität ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft. Sie ist der Ursprung allen Lebens und der Kern jeder neuen Erfindung. Die Kunst und damit verbundene kreative Potentiale gehören nicht an den Rand der Gesellschaft, sonden in das Zentrum unseres täglichen Lebens, in unsere Arbeitswelt. Durchschnittlich verbringen wir 50-60 Prozent unserer Lebenszeit am Arbeitsplatz. Die meisten von uns verbringen maximal ein bis fünf Prozent in Kunstausstellungen. Wir kommen so gesehen viel zu selten in den Genuss kreativer Einflüsse durch die Kunst. Im Zeitalter künstlicher Intelligenz und Digitalisierung setzen immer mehr Unternehmen auf nachhaltige Unternehmensführung.

Zwei Pole in Verbindung

Die Werke von Kim Kluge sind keine Unternehmenskunst. Sie wurden auch nicht für den Einzug in Unternehmen erstellt und dienen nicht dekorativen zwecken. Kim Kluge ist von der Möglichkeit einer Barrierefreiheit zwischen den beiden Polen Kunst und Wirtschaft überzeugt. Wirtschaft bedeutet nichts anderes als Gesellschaft. Wir alle leben in ihr und mit ihr und geben einen Großteil unserer Zeit in sie hinein. Wir alle arbeiten in der Wirtschaft. Wer nicht arbeitet, wird durch die Abgaben der anderen getragen, ist also immer noch Teil der Wirtschaft. Kunst positioniert sich aktuell aus nachvollziehbaren Gründen auf der oppositionellen Seite. Sie ist aber ein wichtiger bisher noch ausgeklammerter Teil unseres Zusammenlebens, der für eine nachhaltige Welt unerlässlich ist. Daher bietet Kim Kluge mit ihrer Startup Initiative Art Economie den Austausch zwischen KünstlerInen und UnternehmerInnen an. Aus der festen Überzeugung, dass nur eine Wirtschaft, welche beide Pole vereint, eine integrative Gesellschaft bilden kann.

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KIM KLUGE

Intermediale Kunst


Meisterschülerin Freie Bildende Kunst
& Medienwissenschaften

 

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